Dienstag, 17. Oktober 2017

Ernennung der Dechanten für 2017-2022


1. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat mit Rechtswirksamkeit vom 16. Oktober 2017 für eine Funktionsperiode von 5 Jahren ernannt die hochw. Herren

P. Maurus Zerb OCist, Pfarrer in Podersdorf a. S., zum Dechanten des Dekanates Frauenkirchen.

Geistl.Rat Mag. Roman Schwarz, Leiter des Seelsorgeraumes An der Leitha, Pfarrer der Pfarren Zurndorf, Deutsch Jahrndorf, Gattendorf, Nickelsdorf und Potzneusiedl, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Neusiedl a. S.

Dr. Richard Geier, Pfarrmoderator in St. Margarethen i. B., zum Dechanten des Dekanates Rust.

Geistl.Rat Mag. Lic. Damian Prus, Pfarrmoderator in Großhöflein und Müllendorf, zum Dechanten des Dekanates Eisenstadt.

Geistl.Rat Harald J. Schremser, Pfarrer in Kleinfrauenhaid und Hirm, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Mattersburg.

Ehrenkons.Rat Janusz Jamróz, Pfarrer in Unterfrauenhaid und Raiding, Pfarrprovisor der Pfarre Ritzing, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Deutschkreutz.

Ehrenkons.Rat Mag. Dr. Johannes Pratl, Kreisdechant, Pfarrer in Lockenhaus, Pfarrmoderator der Pfarren Kogl, Pilgersdorf, Piringsdorf und Unterrabnitz, zum Dechanten des Dekanates Oberpullendorf.

Sebastian Edakarottu, Pfarrmoderator in Großpetersdorf, Jabing, Neumarkt i. T., Oberkohlstätten und Stadtschlaining, bisher Dekanatsleiter, zum Dechanten des Dekanates Rechnitz.

Kan. Ehrenkons.Rat Karl Hirtenfelder, Pfarrer in Stegersbach und Ollersdorf, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Güssing.

Geistl.Rat Mag. Lic. Norbert Filipitsch, Stadtpfarrer in Jennersdorf, weiterhin zum Dechanten des Dekanates Jennersdorf.

P. Mag. Michael Weiss OCist, Pfarrer in Mönchhof, weiterhin zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Frauenkirchen.

Dipl. Päd. Karl Opelka, Pfarrmoderator in Jois und Winden a. S., Lokalseelsorger in Kaisersteinbruch, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Neusiedl a. S.

Geistl.Rat Mag. Željko Odobašić, Pfarrer in Trausdorf a. d. W. und Oslip, Pfarrmoderator der Pfarren Antau, Wulkaprodersdorf und Zagersdorf, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Rust.

Mag. Ignaz Ivanschits, Pfarrer in Steinbrunn und Zillingtal, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Eisenstadt.

Mag. Werner O. Riegler, Stadtpfarrer in Mattersburg und Pfarrer in Walbersdorf, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Mattersburg.

Franz Brei, Pfarrmoderator in Deutschkreutz und Neckenmarkt, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Deutschkreutz.

P. Maria Pushpam Pannir Selvam MSFS, MA, Pfarrmoderator in Oberpullendorf, Mitterpullendorf und Stoob, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Oberpullendorf.

P. Mag. Raphael Leitner COp, Pfarrmoderator in Rechnitz, Markt Neuhodis und Weiden b. R., zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Rechnitz.

Geistl.Rat P. Mag. Raphael Rindler OFM, Kreisdechant, Stadtpfarrer in Güssing, zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Güssing.

Viktor Ludwig Oswald, Leiter des Seelsorgeraumes hl. Florian, Pfarrmoderator in Rudersdorf, Deutsch Kaltenbrunn und Dobersdorf, weiterhin zum Dechanten-Stellvertreter des Dekanates Jennersdorf.

2. Der hochwst. Herr Diözesanbischof hat im Hinblick auf den Ablauf der Funktionsperiode enthoben die hochwst. bzw. hochw. Herren

Mag. Gabriel Kožuch, Pfarrer in Andau, Pfarrmoderator der Pfarren St. Andrä a. Z. und Tadten, als Dechant des Dekanates Frauenkirchen.

Geistl.Rat Mag. Željko Odobašić, Pfarrer in Trausdorf a. d. W. und Oslip, Pfarrmoderator der Pfarren Antau, Wulkaprodersdorf und Zagersdorf, als Dechant des Dekanates Rust.

Ehrenkons.Rat Mag. Wilhelm A. Ringhofer, Kreisdechant, Propst- und Stadtpfarrer in Eisenstadt-Oberberg, als Dechant des Dekanates Eisenstadt.

Grzegorz Ziarnowski, Stadtpfarrer in Neusiedl a. S. und Pfarrer in Weiden a. S, als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Neusiedl a. S.

Msgr. LLic. Mag. Dr. Johannes Salzl, Pfarrmoderator in Oggau a. N., Rust und Mörbisch a. S., als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Rust.

Kan. Lic. László Pál, Bischofsvikar, Offizial und Stadtpfarrer in Eisenstadt-St. Georgen, als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Eisenstadt.

Mag. Josef M. Giefing, Pfarrer in Marz und Rohrbach b. M., als Dechant-Stellvertreter des Dekanates Mattersburg.

Montag, 16. Oktober 2017

Altkatholiken feiern 140. Jahrestag ihrer staatlichen Anerkennung

Altkatholiken feiern sich selbst

Sie heißen Altkatholiken, wirken aber ziemlich modern: Das Frauenpriestertum gibt es in der altkatholischen Kirche seit Langem, den Pflichtzölibat haben sie aufgegeben und auch sonst vieles eingeführt, wovon die römisch-katholische Kirche nicht einmal zu träumen wagt. Jetzt feiern sie gleich mehrere Jubiläen.
Religion.orf.at >>

Altkatholische Kirchengemeinde St. Salvator

Freitag, 13. Oktober 2017

Bistum Essen startet Umfrage zur Gottesdienst-Qualität


Katholiken geben Rückmeldungen zur Gottesdienst-Qualität
Neues Projekt im Bistum Essen ermöglicht den Gläubigen differenziertes und anonymes Feedback. Zudem erhalten die Seelsorger Rückmeldungen von fachlich versierten Beobachtern.
Bistum Essen >>

Qualitätskriterien für (evang.) Gottesdienst >>

Presseberichte der Pfarre der Umfrage >>

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ex-Rektor der Legionäre Christi hat zwei Kinder

Prominenter Priester bekennt sich zu Frau und Kindern
Ausgerechnet für den ehemaligen Rektor eines Priesterseminars im Vatikan war der Zölibat offenbar ein Problem. Sein Bekenntnis wirft ein Schlaglicht auf ein verschwiegenes Thema.
Süddeutsche Zeitung >>

Wenn der katholische Priester heimlich Kinder hat
Skandale pflastern den Weg der Ordensgemeinschaft Legionäre Christi. Jetzt hat ein hochrangiger Geistlicher zugegeben, zwei Kinder zu haben. Schuld für seine Sünde sieht er aber nicht nur bei sich.
Welt-N24 >>

Freitag, 6. Oktober 2017

Papst Franzuiskus beim Mahl für die Armen in der Basilika von Bologna


Darf man in einer Kirche zu Mittag essen?

In einer Kirche tafeln – darf man das? Diese präzise Frage kam nach dem Papstbesuch in Bologna vergangenen Sonntag auf. Dort nämlich lud Papst Franziskus Flüchtlinge, Bedürftige und Gefängnisinsassen zum Mittagessen in eine große Kirche, die Basilika des heiligen Petronius unweit der Kathedrale. Die Bilder des Mahls in der Kirche erhitzten manches Gemüt. Ob damit nicht die „Sakralität des Ortes“ entweiht sei, fragten sich besorgte Gläubige unter Verweis auf das Kirchenrecht.

Dieses verbietet tatsächlich im Kirchenraum alles, „was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist“. An einem heiligen Ort dürfe „nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient", wie es im Kanon 1210 heißt. Zugleich lässt das Recht abweichende Nutzungen zu, wenn sie begründet und vom Bischof genehmigt sind. Der Ordinarius könne „im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“ Und die Mahlzeit für Arme in einer Kirche? Die Kernfrage bleibt: haben die mit dem Papst tafelnden Gäste in der Basilika die Heiligkeit des Ortes beeinträchtigt? Der Papstvertraute Antonio Spadaro, Leiter der Jesuiten-Zeitschrift „Civiltà Cattolica“, hat eine klare Antwort.

„Die Heiligkeit des Ortes wird in keiner Weise durch die karitative Handlung angegriffen. Das gilt vor allem in einer geordneten Situation, wie es am Sonntag geschehen ist. Ich denke deshalb, die Geste des Papstes, die von anderen Priestern bisher auch in Rom oft gemacht wurde, ist ein sehr starkes Zeichen, das die Zuneigung zu Gott noch verstärkt. … Es ist ein paradox, das Gegenteil zu behaupten. Papst Franziskus hat im Kirchgebäude mit Armen und Benachteiligten gegessen, das ist eine hohe Handlung der barmherzigen Liebe und somit ein grundlegendes Prinzip des Christentums. Ich würde sogar sagen, diese Geste unterstreicht den Einsatz der Kirche am Dienst an den Nächsten.“

Was in Bologna geschehen sei, könne man auch als „Verbindung“ zwischen dem eucharistischen Mahl und dem Mahl für die Armen betrachten. Kritisiert wurde in den Kommentaren, dass die Eucharistiefeier keine „Essensfeier“ sei. Dazu Pater Spadaro:

„Der Herr hat doch gerade dieses Bild des Mahles am Tisch für die Eucharistie ausgewählt. Deshalb finde ich es sehr schön, dass das Brot miteinander geteilt wird und schenkt doch der Eucharistiefeier sogar noch mehr Würde und Güte.“
Radio Vatikan >>

Dienstag, 3. Oktober 2017

Pfarrer fuhr in Graben

Quelle: Krone, 1.10.2017

Mittwoch, 13. September 2017

Gemeinsames Abendmahl: Der Teufel steckt im Detail


Reformierte und Katholiken sollen gemeinsam Abendmahl feiern können. Hüben wie drüben wird dieser Wille seit einiger Zeit immer wieder bekräftigt. Alles nur Lippenbekenntnisse im Reformationsjubiläumsjahr? Zwei reformierte Theologen debattieren.
Weiterlesen im Portal der Reformierten ref.ch >>



Katholiken und Protestanten
Öffnet der Papst die Tür für ein gemeinsames Abendmahl?
Auf ein gemeinsames Abendmahl hoffen viele Protestanten und Katholiken. Für Katholiken ist die gemeinsame Eucharistiefeier nicht zulässig, doch nun bringt Papst Franziskus mit einer Bemerkung Bewegung in die Debatte: Vielleicht müssten nicht alle Unterschiede ausgeräumt sein, bevor das gemeinsame Abendmahl möglich werde.
Deutschlandfunk 2.12.2015 >>


Beiträgen zum Schlagwort "Gemeinsames Abendmahl" auf Papstgeflüster.de >>


Brot, Öl, Äpfel
Abendmahl: Neue Akzente in der Ökumene
In München gab es offiziell kein gemeinsames Abendmahl, aber ein orthodoxes Gemeinschaftsmahl. Wird dieses "die weitere ökumenische Entwicklung entscheidend voranbringen", wie der evangelische ÖKT-Präsident Eckhard Nagel jubelte?
zeitzeichen.de vom Juli 2010 >>